Die Junge Union verstand sich schon immer als Antriebsmotor der CDU.
In diesen Tagen ist dies ungemein wichtig. Daher fordert die Jugendorganisation der Bochumer
Union die neue Ratsfraktion auf, nun endlich Mut für Veränderungen zu zeigen.
Es lässt sich nicht leugnen, dass die Kommunalwahl schlecht ausgefallen ist.
Die CDU-Führungsspitze hat Verantwortung übernommen, jedoch scheint dies nur ein
Lippenbekenntnis zu sein.
Das reicht nicht mehr aus: Jetzt müssen auch Taten folgen!
Die Zeiten sind gut für Veränderungen und Chancen dürfen nicht vergeben werden.
Diverse Artikel in Internetforen prophezeien der CDU keine guten Zeiten voraus, wenn die
Personalie des Amtes des Kreisvorsitzenden mit der des Fraktionsvorsitzenden zusammenfallen
würde.
Schließlich gibt es, wie bekannt, auch den einen oder anderen Kandidaten, der mit Ehrgeiz die
Fraktion in eine neue Legislaturperiode führen will und kandidieren wird.
Die JU fordert daher, dass ein echter Neuanfang stattfindet und keine Jobumverteilung.
Die Befürchtung der Jugendorganisation ist berechtigt, da die geplanten "Veränderungen" im
Bochumer Fraktionsvorstand die Zeichen auf Stillstand und auf "weiter so" setzen.
Mit dieser Meinung fängt die JU eine breite Stimmung innerhalb der Partei auf.